Canyoning Salzburg - Oberösterreich - Niederösterreich

1-Gruppe 2-Rutsche 3-Stapel 4-Hintern 5-Kopfstand 6-unter-Wasser 7-Klettern 8-Flying-Fox


Themen in unserem Blog:


Canyoning mit Kindern



Die Top Angebote der Outdoorfriends sind Canyoning in Salzburg, Oberösterreich und Niederösterreich.
Unsere Kletterkurse halten wir in der Region Pyhrn Priel oder der Nationalpark Kalkalpen Region ab,
dort werden auch unsere Mountainbike Fahrtechnik Workshops durchgeführt.
Der Adventure Parcours (Abenteuerklettersteig) befindet sich in Rosenau am Hengstpass.


Sind die von den Outdoorfriends angebotenen Sportarten gefährlich?


KLETTERN, CANYONING, BIKEN und KLETTERSTEIGGEHEN ist wenn man es mit der richtigen
Ausrüstung und Ausbildung betreibt nicht gefährlicher als Autofahren.
Da es sich bei unseren Angeboten um Outdoorsportarten handelt, bleibt aber ein Restrisiko.


Wissenswertes:

Beim Canyoning werden Schluchten in der Regel von oben nach unten begangen. Steilstufen werden
durch abseilen, springen oder rutschen überwunden. Manchmal ist es auch möglich Wasserfälle zu
umgehen. In den Anfängen dieses Sports wurden Schluchten oft auch von unten nach oben
begangen. Gäste die nicht springen oder rutschen möchten sollen dies dem Guide mitteilen, der
Führer wird dann eine Alternative (zum Beispiel abseilen) anbieten.
Gewerbliche Canyoningtouren dürfen nur von Ausgebildeten Schluchtenführern (Canyoningguides)
angeboten werden.Schluchten wirken bei niedrigem Wasserstand oft harmlos, da ein um nur
zehn Zentimeter höherer Pegel einen Canyon oft unbegehbar macht raten wir dringend
davon ab Touren ohne entsprechende Ausbildung und Erfahrung durchzuführen.


Die derzeit am Markt befindlichen Bikes haben mit den Rädern aus der Geburtszeit dieses Sports
nicht mehr viel Ähnlichkeit. Pioniere des Mountainbikesports war eine Gruppe von Radfahrern um
Gary Fisher, Joe Breeze und Charles Kelly die bereits 1973 die Schotterpisten des Mount Tamalpais
herunter rasten. Die technische Entwicklung der Geländefahrräder schreitet rasend schnell voran,
waren vor einigen Jahren V-Brakes noch ein absolutes muß, so gibt es heute kaum mehr Räder ohne
Scheibenbremsen auf dem Markt. Außerdem verfügen die meisten Räder über Federungssysteme.
Ist nur die Gabel gefedert so spricht man von so genannten "Hardtails", wenn auch das Hinterrad
über eine Dämpfung verfügt so wird das Rad als "Fully" bezeichnet. Immer öfter werden auch reine
Downhillbikes verkauft die durch ihr hohes Gewicht kaum mehr zum bergauffahren verwendet
werden. In vielen Skigebieten entstanden Downhillstrecken und man kann sein Sportgerät
auch im Sommer mit den Liftanlagen auf den Berg transportieren. Räder für solche Einsatzbereiche
zeichnen sich durch eine hohe Stabilität und lange Federwege aus.
Wer Wert auf Qualität legt dem können wir ein Mountainbike der Firma Hrinkow in Steyr empfehlen.
Die Inhaber dieses Betriebes sind selbst aktive Radfahrer und können euch bei der Auswahl des
richtigen Bikes optimal beraten.

Sehr oft wird Freiklettern mit ungesichert klettern verwechselt. Es handelt sich dabei aber um
klettern ohne technische Hilfen, die in der Wand befindlichen oder selbst gelegten Sicherungsmittel
werden nur zu Sicherungszwecken und nicht zur Fortbewegung verwendet. Beim Sportklettern steht
das Bezwingen einer Kletterroute und nicht das Erreichen eines Gipfels im Vordergrund. Geklettert
wird meist bist zu einer Höhe von 35 Metern der Sicherer steht am Boden, der Kletter wird nachdem
er das „Top“ erreicht hat wieder zum Einstieg abgelassen. Die Seile müssen mindesten die doppelte
Länge der Kletterstrecke aufweisen. Sportklettern kann als eine sehr familenfreundliche Sportart
bezeichnet werden, da sehr leichte und anspruchsvollere Touren oft direkt nebeneinander liegen
sind unterschiedliche Leistungsgrenzen kein Problem. Lediglich ein zu großer Gewichtsunterschied
der Kletterparnter kann gefährlich werden und ist somit unbedingt zu beachten.


Früher wurden Absturz gefährliche Bereiche von Wanderwegen oft mit Drahtseilen abgesichert,
daraus entwickelten sich mit der Zeit Klettersteige. Der Schwierigkeitsgrad wird von A leicht bis
F extrem schwierig eingeteilt. Wärend man bei leichten Klettersteigen die Hände nur sehr wenig zur
Fortbewegung einsetzen muß, so sind schwieige Steige oft überhängend und verlangen dem
Sportler ein hohes Maß an Kraft und Ausdauer ab. Da Klettersteiggehen in den letzen Jahren sehr
populär wurde, schießen Eisenwege seit einiger Zeit wie die Schwammerl aus dem Fels. Immer öfter
werden auch spezielle Klettersteigähnliche Anlagen gebaut die Seilrutschen (Flying Fox), Seilbrücken
und ähnliche Elemente enthalten die man aus Hochseilgärten kennt.
Zur Ausrüstung auf einem Klettersteig gehören auf alle Fälle ein Klettersteigset, ein Klettergurt,
und ein Steinschlaghelm. Weiters können wir spezielle Klettersteighandschuhe oder
Fahrradhandschuhe empfehlen. Neue Klettersteigsets haben meist einen Bandfalldämpfer integriert
der im Falle eines Sturzes die Sturtzenergie soweit abbauen soll, dass schwerwiegende Verletzungen
ausbleiben. Das Begehen von Klettersteigen mit Bandschlingen oder anderen statischen und deshalb
ungeeigneten Sicherungsmitteln ist lebensgefährlich.


Im deutschsprachigen Raum wird das Wort Kanu als Überbegriff für Boote verwendet die mit
Paddeln angetrieben werden und in denen man mit Blick in Fahrtrichtung sitzt.
Zu diesen Wassersportgerätengehören Kajaks und Kanadier. Die von uns angebotenen Kanutouren
werden mit Schlauchkanadiern (aufblasbaren Kanadiern) durchgeführt.

Die Steyr entspringt in Hinterstoder und mündet in der Stadt Steyr in die Enns. In ihrem Oberlauf
bietet sie Wildwasser der Stufe 2-3 und wird hauptsächlich von Kajakfahrern genutzt. Zwischen
dem dem Kraftwerk Klaus und dem Kraftwerk Agonitz Wird dieser Fluß nur selten befahren, da die
Rückstaus und Staumauern nur mit einigem Aufwand zu überwinden sind. Für den Genießer, der
mehr auf Naturerlebnis als Action aus ist, ist die Strecke zwischen Agonitz und Haunoldmühle
perfekt geeignet. Die Schwieigkeit wird hier mit 1-2 bewertet. Die Fahrt auf der Steyr dauert
3-4 Stunden auf Wunsch bieten wir aber auch Tagestouren mit inkludierter Verpflegung
(Knackergrillen oder Lunchpaket) an.


Die Idee auf Bäumen zu schlafen kam mir nachdem ich eine sternenklare Nacht auf einer Plattform
eines Hochseilgartens im Schlafsack verbracht habe. Komfortabel ist ein Portaledge zwar nicht,
aber ich kann mir kaum vorstellen, dass es etwas gibt bei dem man der Natur noch näher sein
kann als bei einer Nacht im Baum.


Oberstes Ziel der Outdoorfriends ist die Individuelle Betreuung seiner Gäste.
Unsere Ausrüstung wird garantiert nach jeder Tour gründlich gewaschen, stinkende
Neoprenanzüge gibt es bei uns deshalb nicht. Wir führen alle unsere Touren selbst, das heißt
wir haben keine Guides angestellt. Dies kann eventuell zu Terminproblemen führen.
Dafür werdet ihr aber garantiert von einem Guide mit einer vom Oberösterreichischen
Bergführerverband anerkannten Ausbildung geführt.
Sowohl Hatzi als auch Gerald verfügen über langejährige Erfahrung und kennen viele
Schluchten in Österreich, Slovenien, Italen und der Schweiz. Wir sind beide Ausbildner
bei der Canyoningeinsatzgruppe der Bergrettung Oberösterreich.


Für Firmen bieten wir Teamtrainings, Incentives, Firmenausflüge und vieles mehr.
Schreiben Sie uns ein mail wir stellen Ihnen gerne ein auf Ihre Wünsche abgestimmtes
Programm zusammen.

Wir freuen uns auf eine gemeinsame Tour!


Angebote der Abenteuerprofis:

Die Unterwasserwelt unserer heimischen Seen entdecken könnt ihr bei einem Tauchkurs.

 


Themen dieser Seite:

Canyoning Kanu Mountainbike Klettersteig Klettern Baumnächtigung

 
 
Design by i-cons.ch / namibia-forum.ch