CANYONING
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Gratis Fotoservice bei allen Canyoningtouren!
Beim Canyoning folgt man dem Lauf des Wassers, durch in Jahrtausenden entstandene, teils tief eingeschnittene Schluchten talwärts.
Dabei seilen wir uns durch Wasserfälle ab, rutschen beziehungsweise springen in glasklare Tümpel oder wandern im Bachlauf und können dabei die vom Wasser geformte Landschaft bestaunen.
Regen ist beim Canyoning grundsätzlich kein Problem. Bei Gewittergefahr oder zu hohem Wasserstand ist das begehen einiger Schluchten aus Sicherheitsgründen nicht möglich. In diesem Fall können wir euch Touren anbieten die bei (fast) jedem Wetter begehbar sind.
Mitzubringen sind: Schwimmkenntnisse Badebekleidung Handtuch Turn oder Trekkingschuhe (werden nass) gute Laune
Wir bieten eucht: gut ausgebildete und erfahrene Guides kleine Gruppen (max. 7 Gäste pro Guide) Top Ausrüstung (sicher, sauber, warm) unvergessliche Erlebnisse
Beim Canyoning werden Neoprenanzüge mit einer Dicke von 4 Millimetern bis 6 Millimetern verwendet. Knie und Ellbögen sind üblicherweise verstärkt um das Verletzungsrisiko zu verringern und den Anzug zu schützen. Unter dem Neoprenanzug trägt man normale Badebekleidung. Als Schuhwerk empfehlen wir Knöchelhohe Turn- oder Trekkingschuhe. Die Schuhe müssen von den Teilnehmern selbst mitgebracht werden und werden NASS. Darunter trägt man Neoprensocken die anstatt normaler Strümpfe getragen werden. Der Kopf wird durch einen Kletterhelm vor möglichem Steinschlag geschützt. Unsere Overalls der Französischen Firma Vade Retro haben Kaputzen. Da der Körper über den sehr gut durchbluteten Kopf die meiste Wärme verliert, empfehlen wir das rechtzeitige aufsetzen dieser Kaputze. Der Canyoninggurt (Marke Singing Rock) der einem normalen Klettergut recht ähnlich ist ist im Bereich des Gesäßes durch einen austauschbaren Abriebschutz verstärkt. Am Gurt sind zwei Selbstsicherungen mit jeweils einem Schraubkarabiner befestigt, mit denen sich der Gast an in den Schluchten vorhandenen Fixseilen sichern kann. Wer sich selbstständig abseilen möchte bekommt zusätzlich noch einen Schraubkarabiner und einen Abseilachter. Selbstständiges abseilen ist Grundsätzlich für jeden Gast möglich, wir bitte euch aber zu bedenken, dass die Canyoningtour wenn viele Gäste aktiv abseilen üblicherweise um mindestens 30 Prozent länger dauert. Wir empfehlen aktives abseilen nur bei kleinen Gruppen oder Gästen die bereits Erfahrung im Abseilen haben. Zur Ausrüstung des Guide gehören ein Kappgerät (Messer oder Schere), mehrere Karabiner, ein Shunt (oder anderes Klemmgerät), Bandschlingen,... Da es in selten begangenen Schluchten möglich ist, dass Abseilstände durch Hochwässer beschädigt sind, empfiehlt sich das mitführen eines sogenannten Handsetzzeugs (zum Beispiel Petzl Rockpecker). Mit diesem Werkzeug und einem Hammer ist es möglich Behelfsmäßige Abseilstände einzurichten. Im Rucksack befindet sich in einer wasserdichten Box Erste Hilfe Material, eine Sam Splint Schiene, ein Biwaksack und ein Mobiltelefon. Beim Canyoning werden Statikseile verwendet die eine viel geringere Dehnung als Kletterseile aufweisen. In schwierigen Canyons kann die Verwendung von schwimmfähigen Seilen von Vorteil sein. Da der Verschleiß der Seile an scharfen Felskanten sehr hoch ist, ist auch immer ein Reserveseil mitzuführen. Um sicherstellen zu können, dass in Tümpeln in die gesprungen wird keine Äste oder sonstiges aus dem Boden ragen hat der Guide eine Taucherbrille mitzuführen. Brillenträgern empfehlen wir das tragen von Kontaklinsen oder ein Band zum Befestigen ihrer Brille.
Probiert das Schluchteln doch einfach einmal in Oberöstereich aus, wenn ihr Spaß daran habt, würden wir euch gerne durch die traumhaften Canyons am Gardasee, im Tessin oder in Slovenien begleiten. Auf unserer Webseite haben wir ein Paket für den Gardasee eingestellt. Wir beraten euch gerne, wenn ihr vorhabt einmal etwas ganz besonderes zu erleben. Wie wäre es mit Helicoptercanyoning in der Schweiz?
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